Historie - oder wie die Erfolgsgeschichte MASH begann...

Alles begann mit der Entdeckung der Leidenschaft für Sicherheitspolitik beim späteren Gründer der MASH Jörg Sambleben. Er war seit 2006 aktiv auf der Suche nach Möglichkeiten, sich im Bereich der Sicherheitspolitik weiterzubilden und aktiv zu werden. Leider bot die heimische Universität in Magdeburg in diesem Themenfeld keine entsprechenden Möglichkeiten, sodass er seine Suche ausweitete und sich auf Bundesebene umsah.

 

Irgendwann stiess Sambleben bei seinen Recherchen auf den Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen (BSH) und nahm mit den Verantwortlichen dort ersten Kontakt auf. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchte er im Oktober 2007 die [link]Sicherheitspolitische Grundakademie in Berlin, wo der Entschluss, eine Hochschulgruppe zu gründen, keimte.

 

Nach der Rückkehr entwickelte sich der Gedanke zu einer Idee und die ersten Planungen wurden gemacht. Dabei stand Sambleben mit dem damaligen Bundesvorsitzenden in engem Kontakt.

 

Ein weiteres Highlight des BSH, das [link]Seminar am Zentrum für Innere Führung in Koblenz, besuchte Sambleben im Sommer 2008 und konnte hier schon auf die bevorstehende Gründung verweisen.

 

Die Seminare dienten nicht nur der sicherheitspolitischen Fortbildung, sondern vor allem der Vernetzung mit den anderen bundesweit verteilten Hochschulgruppen des BSH. So konnten hier nicht nur nützliche Kontakte hergestellt, sondern auch interessante Anregungen gewonnen werden.

 

Die sicherheitspolitische Findungsreise erlebte ihren Höhepunkt im September 2008 mit der erfolgreichen Gründung der Magdeburger aussen- und sicherheitspolitischen Hochschulgruppe MASH an der Otto-von-Guericke-Universitaet-Magdeburg.

 

 


Gründer der Hochschulgruppe Jörg Sambleben

Gründer der MASH Jörg Sambleben

Jörg Sambleben war seit der Gründung 2008 bis April 2010 Vorsitzender der MASH. Er hat die Hochschulgruppe aufgebaut und für eine rasche Entwicklung gesorgt. Unter seiner Führung wuchs die MASH von "null" auf eine Position des ernsthaften Ansprechpartners in Bereichen der akademischen Sicherheitspolitik mindestens in Sachsen-Anhalt. Weiterhin konnte durch sein Engagement die Magdeburger Hochschulgruppe zu einem bedeutenden Mitglied innerhalb des Bundesverbandes werden.

 

Der Vorsitzende war zuständig für:

  • Koordination des Vorstandes
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Kooperationen
  • Verbindung zum Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen
  • Vernetzung
  • Positionierung der MASH in der sicherheitspolitischen Gemeinschaft in Magdeburg und Sachsen-Anhalt
  • uvm.

 

Nach Mandatierung und Beauftragung durch die Bundesversammlung des BSH im November 2009 zu ihrem stellvertretenden Bundesvorsitzenden, gab er den Vorsitz der MASH an seinen Nachfolger Stefan Schumacher ab.

 

 


Der Gründungsvorstand

Der Gründungsvorstand (vlnr.): Stephan Nachtigall; Andreas Rauchensteiner; Jens Heinrich; Kai Langnickel

Nachdem sich Jörg Sambleben intensiv mit den Möglichkeiten einer sicherheitspolitischen Hochschulgruppe befasst hat, galt es eine möglichst aktive Crew zu finden...

 

Am 01. September 2008 konnten dann Stephan Nachtigall, Andreas Rauchensteiner, Jens Heinrich, Kai Langnickel und Jörg Sambleben das Projekt "Hochschulgruppe" ins Leben rufen.

 

An dieser Stelle sei Jens Heinrich ausdrücklich erwähnt, der sich durch vorbildliches Engagement eingebracht und mehrere Veranstaltungen organisiert hat und sich damit zum wahren "Glücksgriff" entwickelte.