Liebe Hochschulgruppen und Freund:innen des BSH, liebe Interessierte und Fördernde,
der Februar war für den BSH geprägt von intensiven Diskussionen, neuen Impulsen und viel Austausch rund um die Münchner Sicherheitskonferenz. Die Konferenztage in München konnten wir nicht nur als Beobachtende begleiten, sondern aktiv mitgestalten.
Im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz konnten wir gemeinsam mit KPMG Germany einen Workshop zum Thema Zivilschutz in Europa, unter dem Titel “European Homefront: Evaluating European Civil Protection Concepts” durchführen. Im Fokus standen der Vergleich nationaler Konzepte, strukturelle Unterschiede und konkrete Reformansätze zur Stärkung gesellschaftlicher Resilienz. Die Ergebnisse und zentralen Diskussionspunkte stellen wir in diesem Newsletter vor.
Ein besonderes Highlight war zudem das offizielle Side-Event des BSH München im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz, das gemeinsam mit MEF und MUNTUM ausgerichtet wurde. Im Amerikahaus fand eine zweitägige, praxisnahe NATO-Krisensimulation statt. Die Teilnehmenden übernahmen die Rolle von Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern und bewältigten gemeinsam in Echtzeit eine sicherheitspolitische Krise.
Diesen Monat berichten wir darüber hinaus in der Rubrik „Aus den Hochschulgruppen“ über den Online-Talk „Weltraum als Operationsdomäne“, die Teilnahme der Regensburger Hochschulgruppe an dem Wargame „Pulverfass Polen“ sowie eine Veranstaltung der Hochschulgruppe Frankfurt zum Thema Venezuela im geopolitischen Spannungsfeld.
Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen,
Leah Mathiesen
Beauftragte für Publikationen im Namen des 41. Bundesvorstands
